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Über Jahre hinweg wurde radioaktives Material eingeschlossen in Fässern im Meer versenkt, typischerweise in Regionen,
wo die Meerestiefe rund 100m beträgt. Von Interesse war dabei unter anderem die Aufprallgeschwindigkeit der
Fässer auf dem Meeresboden. Eine Aufprallgeschwindigkeit von 20m/s und mehr galt für die verwendeten Fässer als
höchst kritisch. Die Messung der Aufprallgeschwindigkeit ist technisch nicht ganz einfach. Hingegen lässt sich das
Absinken der Fässer mittels eines einfachen physikalischen Modells ohne Probleme simulieren. Berücksichtigt man
neben der Gravitationskraft und dem Auftrieb auch den Wasserwiderstand, liefert das Newton’sche Prinzip
unter Berücksichtigung fässerspezifischer Parameter für die Geschwindigkeit der Fässer in m/s die
Differentialgleichung
Ist
das Versenken der Fässer vom Standpunkt des Berstens aufgrund dieser Modellannahmen kritisch oder
nicht?
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