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Murphy's law

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Aufgabe

Die Zahl p  lässt sich folgendermassen beliebig genau berechnen: Man betrachtet den sog. Einheitskreis, also den Kreis mit Radius 1. Der Umfang des Einheitskreises beträgt gerade 2p  . Eine Berechnung des Kreisumfanges liefert also die Zahl p  . Der Kreisumfang lässt sich aber näherungsweise beliebig genau berechnen, indem man den Kreis durch regelmässige n  -Ecke annähert. Murphy stellt eine Formel auf für die Länge sn  der Seite eines solchen regelmässigen n  -Ecks. n .sn  liefert dann näherungsweise den Kreisumfang, also 2p  . Murphy berechnet nun auf seinem Computer n .sn  für n = 6,12,24,48,96,...  und vergleicht seine Resultate mit dem Wert von p  aus einem Formelbuch. Und wirklich: die von ihm berechneten Näherungswerte für p  werden im genauer ..... aber plötzlich, bei n = 3145728  , passiert etwas Seltsames: Der berechnete Näherungswert wird Null. Was ist passiert?

Lösung

Bei einem zu grossen Wert von n  wird die Sehne des regelmässigen n  -Eckes so klein, dass sie aufgrund der beschränkten Rechengenauigkeit des Computers als Null betrachtet wird.