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Frank Benford (Physiker bei General Electric) beobachtete 1938, dass bei im Alltag auftretenden Zahlen die
erste Ziffer mit grösster Wahrscheinlichkeit (nämlich rund 30%) eine 1 ist. Genauere Untersuchungen
haben zum sog. Gesetz von Benford geführt. Das Gesetz besagt, dass die Ziffer , mit
Wahrscheinlichkeit
als
erste Ziffer auftritt. Dieses Gesetz wurde empirisch für viele Datensätze überprüft, eingeschlossen die Zahlen auf den
Titelseiten der New York Times und zufällig ausgewählte Aktienkurse. Benford’s Gesetz kann benutzt werden, um
manipulierte Daten zu erkennen. Die Zahlen in Bill Clintons Steuererklärungen entsprechen beispielsweise ziemlich
genau Benford’s Gesetz.
Es werden zufällig hintereinander 8 Zahlen aus einem statistischen Jahrbuch gewählt. Wie gross ist gemäss
Benford’s Gesetz die Wahrscheinlichkeit, dass genau vier der gewählten Zahlen mit der Ziffer 1 beginnen und diese
zudem gerade hintereinander gewählt wurden?
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